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Geschrieben von Julia Neuman
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Saturday, 17. May 2008 |
Im Internet hängt alles davon ab, wie gut man in
den Suchmaschinen platziert ist. Vor allem Firmen die für bestimmte
Produkte werben sollten mindestens in den ersten drei Suchplätzen
vorhanden sein, um möglichst viele Kunden auf die Internetpräsenz zu
lotsen. Es bleibt also festzuhalten, dass eine gute Platzierung in den Suchmaschinen den Umsatz erhöhen kann. Unter Internet Marketing
versteht man die verschiedenen Geschäftsmodelle im World Wide Web. Vor
allem Affiliate Marketing hat in den letzten Jahren immer mehr an
Zuwachs gewonnen. Doch was versteht man unter Affiliate Marketing? Firmen
wollen ihre Produkte bekannt machen und was wäre da besser, als die
Produkte durch verschiedene Vertriebspartner bekannt zu machen. Das
Prinzip, die Firma stellt Werbemittel zur Verfügung, welche auf
Vertriebsseiten platziert werden können. Werden Umsätze generiert,
erhält der Vertriebspartner eine Provision. Das Provisionsmodell kann
hierbei unterschiedlich ausfallen. Beliebt und bekannt sind vor allem
Pay per Sale, Pay per Lead und Pay per Click Kombinationen. Bei der Pay
per Click Vergütung, wird der Vertriebspartner für jeden Klick durch
einen User auf das Werbemittel vergütet. Hierbei zählt jedoch nur jeder
erste Klick, so dass oftmals IP-Reload-Sperren eingebaut werden, um
Mehrfachklicks zu verhindern. Bei der Pay per Lead Vergütung, wird der
Kunde direkt kontaktiert und an die Firma oder das Unternehmen selbst
weitergeleitet. Diese kann dann die nötigen Infomaterialien an den
Kunden schicken. Vor allem bei Kreditformen oder Versicherungen eignet
sich diese Vergütungsform. Die beliebteste Form ist die Pay per Sale
Vergütung, wobei erst dann eine Vergütung erfolgt, wenn ein Artikel
über die Werbeform generiert wird. Die Auszahlung dieser Vergütung
erfolgt jedoch meist erst nach mehreren Wochen, da viele Kunden
georderte Artikel wieder zurückschicken.
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