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Die verschiedenen Arten des Kletterns und beliebte Gebiete |
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Geschrieben von regina meyr
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Monday, 8. September 2008 |
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Klettern ist eine beliebte Freizeitbeschäftigung, ob direkt am Fels oder in den gut besuchten Kletterhallen. Am bekanntesten ist das Free Climbing, was in der sächsischen Schweiz seinen Ursprung hat. Im Free Climbing werden keine Hilfsmittel genutzt, der eigene Körper und der Fels sind die Werkzeuge, abgesehen von den Sicherungsgeräten wie dem Kletterseil, dem Seilgurt, Karabiner und geeigneter Kletterschuhe. Im Gegensatz zum Free Climbing ist beim Alpinklettern das Ziel den Gipfel zu erreichen und nicht Klettertouren erfolgreich zu bestreiten. Leitern und Strickleitern werden vorallem beim technischen Klettern genutzt. In Yosemite Valley (USA) , im Nationalpark Paklenica (Kroatien) , in Norwegen und Pakistan kommen Bigwall Kletterer auf ihre Kosten. Extrem hohe Felswände meist aus Graphit sind hier die Herausforderung. Die wichtigsten Kletterregionen in Deutschland sind unter anderem die Eifel, der Harz, das Zittauer Gebirge, das Altmühltal, neben der sächsischen Schweiz. Saint Loup und Handegg sind beliebte Klettergebiete in der Schweiz. Das österreichische Zillertal, das Ötztal sind neben Kitzbühel sehr beliebt. In Kitzbühel gibt es viele Klettertouren, die extra präpariert sind für Anfänger. Kitzbühel liegt am Fuß des Hahnenkammes und des Kitzbühler Horns. Das größte zusammenhängende Skigebiet Europas lädt zum Skifahren ein. Kurz entschlossene können im Kitzbühel Skiverleih Material mieten um gleich los zu fahren. Natürlich sollte man nicht vergessen, das Klettern ein gefährlicher Sport ist, die Sicherung sollte erlernt werden, dazu gibt es Kurse. Seit 2005 bietet der Deutsche Alpenverein Kletterscheine an, um seine Fähigkeiten beim Klettern, vorallem das Sichern bestätigen zu lassen.
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