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Detektive - Spionage im Alltag |
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Geschrieben von Julia Neuman
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Saturday, 17. May 2008 |
In Deutschland ist die Ortung bzw. das Aufspüren
von Menschen mittlerweile zu einer beliebten Sportart geworden.
Menschen überwacht man, wenn man sich Informationen beschaffen will,
bzw. etwas über einen Menschen erfahren möchte. So werden
beispielsweise in London bereits sämtliche Straßen überwacht. Der
Vorteil, man kann Menschen beschützen. Wird beispielsweise ein
Taschendieb aufgespürt, kann er durch die gesamte Stadt durch Kameras
überwacht und ertappt werden. Der Beruf des Detektivs ist auch in
Deutschland gefragt, so dass es bereits immer mehr Detekteien gibt, die
ihre Dienste anbieten. Doch wer beauftragt einen Detektiv? Meist sind
es Firmen, die sehen wollen, ob der Arbeitnehmer nebenbei noch
schwarzarbeitet ( Wirtschaftsspionage). Es
können aber auch Partner sein, die vermuten, dass der Partner fremd
geht oder untreu ist. Der Detektiv der den Job ausführt, muss eine
Menge an Geduld mitbringen. So sitzen die meisten Detektive bis zu 10
Stunden vor einem Objekt und warten beispielsweise auf die Zielperson.
Ist diese aufgespürt, wird alles schriftlich und per Video
festgehalten. Die Ergebnisse werden dann dem Kunden präsentiert. Ein Privatdetektiv
kann allerdings nie versichern, ob er auch einen Fall aufklären kann.
Der Grund: Oftmals sind überwachte Personen auch unschuldig und dazu
dient auch das Protokoll indem alles festgehalten wird. Wer sich für
den Beruf Privatdetektiv interessiert, kann sich im Internet
erkundigen. In der Regel benötigt man keine Ausbildung oder staatliche
Anerkennungen, um den Beruf ausführen zu können. Detektive
die als so genannte „Kaufhausdetektive“ angestellt sind, brauchen
jedoch meist eine Sachkundenprüfung, um diesen Beruf ausüben zu können.
Kaufhausdetektive arbeiten meist in Gruppen zusammen, um auch mehrere
Täter aufhalten zu können.
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