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Seniorenhandy Modell Informationen |
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Geschrieben von Patrick
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Thursday, 5. March 2009 |
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Handys sind heute aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Sie werden von den meisten Menschen entweder zum Privatvergnügen oder in geschäftlichen Angelegenheiten genutzt. Daher vergisst man oft, dass ein Handy im Notfall sogar Leben retten kann. Selbst ohne Guthaben kann bei allen Geräten der Notruf gewählt werden, wodurch keine wertvolle Zeit mit dem Suchen nach einem Festnetzanschluss vergeudet wird. Schnelle Hilfe ist fast immer entscheidend für den guten oder schlechten Ausgang eines Unglücks. Doch ausgerechnet die Mitglieder der Personengruppe, die am meisten von Unfällen und Verletzungen gefährdet ist, besitzen in den meisten Fällen gar kein Handy. Viele Senioren sind mit den kleinen Computern schlichtweg überfordert und schaffen sich daher meist erst gar keines an. Das muss aber nicht sein: es gibt seit neuestem spezielle Seniorenhandys auf dem Markt, die einfach zu bedienen sind und nur über die wichtigsten Funktionen verfügen. Dafür haben sie besonders große Tasten und ein überschaubares Display, das älteren Menschen mit Sehschwäche sehr entgegen kommt. Meist sind diese Seniorenhandys so hergestellt, dass durch bloßes Drücken einer bestimmten Taste eine Vertrauensperson oder gleich die Rettungsleitstelle angerufen wird. So können ältere Menschen in Not durch eine einzige Bewegung schnell selbst Hilfe holen. Sollen zu dem Seniorenhandy Informationen eingeholt werden, so informiert man sich am besten in einem Fachgeschäft für Mobiltelefone. Hier bekommt man sachkundige Hilfe bei der Auswahl eines Geräts und des passenden Tarifs dazu. Soll das Telefon nur für Hilferufe verwendet werden, reicht eine so genannte Prepaid-Karte vollständig aus. Solch eine Karte wird im Voraus mit einem bestimmten Betrag aufgeladen, welcher dann gleich im Anschluss peu à peu abtelefoniert werden kann.
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