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Internetzugang richtig wählen |
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Geschrieben von Der SEBB
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Tuesday, 9. September 2008 |
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Ein Internetzugang bezeichnet die Nachrichtenverbindung eines Computers mit dem Internet.Bei der Wahl eines Internetzugangs stehen generell verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung: Zum einen providergebundene zum anderen providerungebundene (Internet by call) Varianten. Der Vorteil von providergebundenen Internetzugängen ist, dass mit einer schnelleren Datenübertragung gesurft werden kann, wenn man sich für einen DSL-Anschluss entscheidet. Demgegenüber stehen die günstigeren Kosten bei den Internet-by-Call-Anbietern gegenüber. Die Abrechnung erfolgt über die Telefonrechnug. Dabei ist jedoch zu beachten, dass es vom Internet-by-Call Anbieter abhängt, ob Minuten oder Sekunden genau abgerechnet wird. Die Rechnung sollte ständig kontrolliert werden, da es vorkommen kann, dass sich ein sogenannter Dialer installiert, der dann die Verbindung über betrügerische 0190- oder 0900er Nummer erstellt. Ein Vorteil von Internet-by-Call ist die leichte Einrichtung. Es müssen lediglich einige wenige Daten des Anbieters übernommen werden und schon kann losgesurft werden. Voraussetzung ist allerdings, dass man ein ISDN bzw. Analoges Modem besitzt. Für Internetuser, die viel im Internet surfen und große Datenmengen herunterladen wollen, empfiehlt es sich ein DSL Anschluss, der dann providergebunden ist. Der DSL-Anschluss benötigt wesentlich mehr Hardware als die providerunabhängige Variante. Neben dem Modem, muss ein Splitter zwischen die Telefonanlage und das Modem geschaltet werden, um die Signale zu trennen. Wird das Internet hingegen nur kurzfristig und selten genutzt, ist die providerungebundene Variante vorzuziehen. Für welchen Internetanschluss man sich entscheidet, hängt folglich stark von der Intention des jeweiligen Nutzers und seinem Surfverhalten ab. Das DSL-Netz ist in Deutschland weitgehend gut ausgebaut. Allerdings kann es besonders in ländlichen Regionen vorkommen, dass eine Internetverbindung via DSL nicht möglich ist.
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