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Weißere Zähne durch Zahnbleaching |
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Geschrieben von Veronika Dohmen
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Thursday, 27. March 2008 |
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Ein dunkles Gebiss ist in den seltensten Fällen die
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Koffeingenuss. Zumeist verfärbt sich das Gebiss mit dem
Alterungsprozess in Richtung Grau oder Elfenbeinfarbig. Viele Menschen
empfinden dies als unattraktiv und möchten ihre Zähne mittels eines
kosmetischen Eingriffs aufhellen: Zahnbleaching
nennt sich die Methode mit der sich Zahnoberflächen bleichen lassen. Es
funktioniert so ähnlich wie beim Haare blondieren. Eine chemische Masse
oftmals mit dem bekannten Bleichmittel Wasserstoffperoxid wird auf die
Zähne gegeben und einwirken gelassen. Das gewünschte Ergebnis, deutlich
weißere Zähne,
zeigt sich beim Powerbleaching schon nach wenigen Minuten, beim
Homebleaching über Schienen erst nach mehreren Stunden Einwirkzeit. Neben
diesen beiden professionellen Methoden, die der Zahnarzt anbietet gibt
es auch Bleaching-Produkte in Drogeriemärkten und Apotheken. Diese
erzielen jedoch aufgrund der schwächeren Wirksubstanzen keine so
deutlichen und langanhaltenden Effekte wie das Bleaching vom Fachmann.
Fast jeder Arzt bietet den kosmetischen Eingriff in seiner Praxis an.
Größere Risiken und Nebenwirkungen oder Gesundheitsgefahren sind nicht
bekannt. Man sollte sich lediglich darüber bewusst sein, dass Bleaching
als kosmetischer Eingriff nicht von den Kassen übernommen wird und zu
100 Prozent vom Patienten getragen wird. Die Ärzte können die
Konditionen für ein Bleaching selbst festlegen. Die Behandlung sollte
für das gesamte Gebiss jedoch nicht deutlich mehr als 500 Euro kosten.
Vorsicht gilt bei Billigangeboten so genannter Bleaching-Center, die
oftmals auf eine gründliche Beratung und medizinische Untersuchung des
Patienten verzichten. Lieber also zum Zahnbleaching den Arzt seines
Vertrauens aufsuchen und so herausbekommen, ob diese Methode für die
eigenen Voraussetzungen geeignet ist.
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