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Geschrieben von Enrico Gräfe
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Tuesday, 9. September 2008 |
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Seit langer Zeit ist Frust an Tankstellen garantiert. Gerade wer sich in den vergangenen Jahren einen Diesel-PKW gekauft hat ärgert sich jetzt über seine Entscheidung. Ist doch der Vorteil für Vielfahrer seit einiger Zeit dahin, da ein Liter Diesel nur noch marginal weniger kostet als ein Liter Superbenzin.
Somit muss der PKW eine deutlich höhere Laufleistung erfüllen bis sich der höhere Kaufpreis amortisiert. Was aber tun gegen den Benzinpreiswucher? Darf es sein dass die tägliche Fahrt zur Arbeit das Budget in großem Maße belastet? In den europäischen Nachbarländern greifen die genervten Bürger zu teils drastischen Maßnahmen und blockieren die Zufahrten zu Tankstellen mit LKWs oder Traktoren. Die gewünschte Wirkung bleibt jedoch aus, denn der einzige der einen wirklichen Schaden davon trägt ist der Tankwart und dessen Angestellte. Das dieser Personenkreis jedoch nichts für die Preise an der Zapfsäule kann sollte jedem Bewusst sein. Somit fallen auch die in Deutschland geplanten Boykotts einzelner Mineralölkonzerne als Alternative aus, da auch diese Aktionen keine Preissenkung bedeuten würden. Aber nicht nur die Benzinpreise steigen stetig, auch andere Energiekosten erreichen permanent neue Rekordhöhen. Wer also etwas dagegen tun will hat letztlich zwei Möglichkeiten: Entweder er spart drastisch ein, versucht bei allen Möglichkeiten an Gewinnspielen teilzunehmen und zum Beispiel einen Tankgutschein zu ergattern – oder man positioniert sich inmitten der Wertschöpfungskette und verdient an den steigenden Kosten für Rohstoffe mit, hier sind so genannte Rohstoff Investments die Lösung. Bei der Auswahl dieser ist es enorm wichtig sich an der richtigen Stelle zu beteiligen, denn am Ende der Wertschöpfungskette sind die erzielbaren Erträge sehr gering, das Risiko bleibt jedoch nahezu das selbe im Vergleich mit einer Beteiligung direkt am Anfang der Rohstoffgewinnung. |