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Eigenes Blog erstellen
Geschrieben von blogsash   
Tuesday, 17. June 2008

Die deutschsprachige Blogosphere wächst tagtäglich um neue und interessanten Blogs und Weblogs. Blogs sind aus dem deutschen Web nicht mehr wegzudenken, was derzeit auf der Hand liegt, aber wie stellt man es an, rasch ein eigenes Blog zu gründen und gibt es sonst noch wichtige Aspekte, die man dabei beachten sollte?

Im Grunde genommen ist es lediglich für einen anfänglichen Internetuser etwas schwierig, sowas wie ein eigenes Blog, ins Leben zu rufen. Fortgeschrittene Internetnutzer und zahlreiche Webmaster haben mittlerweile damit gar kein Problem. Es gibt zwei Wege, mit denen man ein Blog aufstellt. Zum Einen gibt es eine Vielzahl von kostenlosen Bloganbietern, die sich im Internet tummeln und jedem interessierten Blogger einen kostenfreien Account anbieten. Zum Anderen existieren im Internet so genannte Content Management Systeme, abgekürzt CMS genannt, mit deren Hilfe man innerhalb von 15 Minuten ein eigenes Blog gründen kann.

Hierfür braucht man aber eine eigene Domain mit einem ansprechend ausreichendem Webspace, damit das Blog auch bei vielen Artikeln ohne Probleme läuft und von den zukünftigen Besuchern und Lesern aufgerufen werden kann. Eigene Domain oder besser gesagt den richtigen Webhoster dazu kann man durch eine kurze Recherche mittels Suchmaschinen bereits nach 5-10 Minuten herausfinden und als nächstes sollte man sich genau die Tarife und die Tarifbestandteile unter die Lupe nehmen, da oft solche Verträge, wie im realen Leben, binden sind.

Einer der oft genutzten Webhoster ist All-inkl und bietet somit eine breite Palette an Webhosting-Tarifen und Möglichkeiten. Dort kann man auch eine eigene Domain, vorzugsweise eine TLD (Top Level Domain) beantragen. Mit der TLD sind solche Domainendungen wie de, com, biz, eu, info und ein paar andere gemeint. Die Kosten für die de-Domains halten sich sehr in Grenzen und meistens unter 10 Euro im Jahr, so dass sich fast jeder anfänglicher Webuser eine eigene Blogdomain leisten kann.

Es wird seitens vielerlei Webmaster und erfahrener Blogger wärmstens empfohlen, eigene Domain zu beantragen und einfach aus dem Grunde, weil man damit eine Steigerung des eigentlichen Erfolgs, sei es ein Blog oder anderweitige Internetseite, maximieren kann.  Da fragt man sich anfangs, warum man denselben Fehler machen muss, welchen die Profis von heute damals getan haben!? Es muss einem Blogger von vorn herein klar sein, was dieser mit dem Bloggen erreichen oder erzielen möchte. Ein Durchblick innerhalb dieser Aspekte erleichtert das eigene Bloggen ungemein.

Den Aspekt eines kostenlosen Bloganbieters mit Webspace und allem was dazu gehört, darf man aber dennoch nicht außer Acht lassen, weil auch sehr viele privat-orientierte Blogs bei diesen Hostern ihr Zuhause haben. Man kann sich auch als Erstes im Blogging ausprobieren, ohne dass man für eine eigenständige Domain eine Jahresgebühr zahlen muss und wenn einem die Sache gefällt, dann lohnt sich der Umstieg schon.

Sobald man ein Blog erstellt hat, gehören notwendigerweise ein Impressum und Kontaktdaten ins Blog, um diverse gesetzliche Schwierigkeiten zu vermeiden. Ab den 10 ersten Blogbeiträgen beginnt dann der nächste Kapitel, nämlich die Blogpromotion.

 

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