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Teppiche aus 1000 und 1 Nacht |
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Geschrieben von Nicola Lavacca
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Saturday, 16. August 2008 |
Wer kennt sie nicht, die Märchen aus 1001 Nacht? Scheherazade erzählt ihrem König Scharyar Geschichten aus dem Morgenland, so wie Aladins Wunderlampe oder die Geschichte vom fliegenden Teppich. Überhaupt handeln viele Märchen und Legenden von Teppichen, die im Orient gewebt und bearbeitet werden. Das Ursprungsland für handgewebte Teppiche ist neben Persien auch China. Dort wurden Teppiche anstelle von Tapeten an die Wand gehangen, damit die großen Räume wärmer wurden und damit man einen Wandschmuck hatte. Heute ist der Teppich in keiner Wohnung entbehrlich. Auch wenn man Fliesenboden, Parkett- oder Laminatboden hat, immer liegen kleine Teppiche darüber. Fast in jedem Kinderzimmer findet man Teppiche, weil die Kleinen immer auf dem Boden spielen und Teppich einfach Kindgerechter ist. Da gibt es Teppiche, die selbst geknüpft werden und dann mittels einer Aufhängstange an die Wand angebracht werden. Bei den Mustern für die Teppiche kann man mittlerweile alles finden, wonach das Herz begehrt. Ob es nun das traditionelle Muster der Perserteppiche ist, oder die klaren Linien eines Berberteppichs, dem jeweiligen Herstellungsland entsprechend kann man sich den Teppich nach seinem persönlichen Geschmack kaufen. Wahlweise kann man einen glatten Teppich oder einen Velourteppich erwerben, ganz nach seinem eigenen Gusto. Worauf sollte man beim Teppich Kauf achten? An erster Stelle sollte hier immer die Qualität stehen. Man sollte sich vor den „Schnäppchen“ hüten, denn diese Teppiche sehen schnell alt und abgewetzt aus. Bei Billigware besteht eine nicht zu Gefahr, denn erstens ist zum größten Teil die Herkunft nicht bekannt und der Teppich enthält zu viele Schadstoffe.
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